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FRAUENCHOR  DACAPO  e.V.
„DaCapo naht, es wallt das Blut...“ auch   das   von   17   tollen   Sängern   aus   Dortmund?Good   Girls   (DaCapo) und   Bad   Boys   ( B arbershop   A us   D ortmund)   trafen   sich   am   5.6.2016, um     dem     Publikum     im     ausverkauften     Wuppertaler     Hof     einen kurzweiligen und unvergesslichen Nachmittag zu bereiten. Trotz   drückender   Temperaturen   war   die   Stimmung   alles   andere   als am   Boden.   Getreu   dem   Titel   „Ich   will   keine   Schokolade,   ich   will   lieber einen   Mann“   hatten   die   Frauen   von   DaCapo   gleich   eine   ganze   Horde davon eingeladen. Die   Männer   wussten   mit   Barbershopmusik   “at   its   best”   mit   perfekter Choreografie    zu    begeistern.    Von    Gospel    (Joshua    fit    the    battle    of Jericho)   bis   zu   den   Capri-Fischern   war   alles   dabei,   um   gute   Laune   zu verbreiten. Auch   die   Frauen   von   DaCapo   rissen   die   Zuhörer   mit   ihrem   frischen Repertoire    immer    wieder    mit.    Zwar    verkündeten    die    Bad    Boys „Frauen      sind      keine      Engel“,      was      die      Frauen      jedoch      schnell zurückwiesen,   denn   „   Für   Frauen   ist   das   kein   Problem“,   sie   sind   ja schließlich      „multi-tasking-fähig.“      Mit      dem      gemeinsamen      Lied „Goodnight     sweetheart“     verabschiedeten     sich     beide     Chöre     vom Publikum,    das    mit    Standing    Ovation    eine    Zugabe    forderte    und natürlich auch bekam. Ein   rundum   gelungener   Nachmittag   ging   zu   Ende   und   hinterließ   ein Lächeln auf den Gesichtern der Zuhörer und Aktiven. Catrin Beckhoff
Konzert am 05.06.2016
Konzert am 22.05.2016
Solinger Morgenpost vom 24. Mai 2016 Auf großer Fahrt mit den "Bergischen" Mit    dem    "Bergischen    Männerchor    von    1801"    ist    Deutschlands    ältester Männergesangsverein   in   der   Klingenstadt   beheimatet.   Durch   Fusionen und   Zugänge   verstärkt,   beeindruckt   der   Chor   immer   noch   durch   eine Mitgliederstärke   von   etwa   40   Sängern.   Dirigent   Dieter   Lein   hatte   mit   den Sängern   für   das   Konzert   "Auf   großer   Fahrt"   neue   Lieder   einstudiert,   und das     Publikum     nahm     die     Einladung     zur     Seereise     gerne     an.     Der Clemenssaal    war    ausverkauft.        Chormitglied    Michael    Vogel    hatte    mit einem    großen    Hafenbild    der    Hansestadt    Hamburg    für    die    passende Dekoration   gesorgt,   auf   der   Reeperbahn   begann   auch   die   Reise   durch die   musikalische   Literatur   jener   Lieder,   die   Meer   und   Seefahrt   besingen. Der   Männerchor   wagte   sich   sogar   mutig   an   den   "Chor   der   Matrosen"   aus der    Wagner-Oper    "Der    fliegende    Holländer",    kam    dabei    aber    auch deutlich an seine Grenzen.  Zu   Gast   war   der   Frauenchor   "Dacapo"   aus   Wuppertal,   am   Flügel   begleitet und   geleitet   von   Musikdirektor   Hans-Jürgen   Fleischer.   Auch   die   Damen hatten   sich   mit   einer   kecken   Seemannsmütze   bestens   für   das   maritime Konzert    gekleidet.    Sie    sangen    frisch    und    robust    das    Lied    "Seemann, deine   Heimat   ist   das   Meer",   einfühlsam   das   schottische   Volkslied   "My bonnie   is   over   the   ocean"   und   mit   viel   Empfindung   das   romantische   Lied "Ein Schiff wird kommen".  Solist   war   der   Solinger   Tenor   Uwe   Olbertz.   Er   erinnerte   mit   "Ein   Lied   geht um    die    Welt"    an    den    unvergessenen    Filmtenor    Josef    Schmidt,    und brachte   mit   dem   sentimentalen   Lied   "Junge,   komm   bald   wieder"   auch eine Hommage an Freddy Quinn.  Die   Palette   der   dargebotenen   Lieder   war   sehr   breit,   auch   das   Medley   der Musical-   Lieder   von   Cole   Porter   passte   ins   Konzept,   denn   der   Broadway liegt nicht weit vom New Yorker Hafen entfernt. Bei   seinem   zweiten   Auftritt   entführte   der   Frauenchor   das   Publikum   in die   Karibik,   mit   Liedern,   die   einst   von   Harry   Belafonte   und   der   Band   "The Cats"   gesungen   wurden   -   der   Beifall   des   Publikums   forderte   sie   zu   einer Zugabe   heraus.   Zurückhaltend   aber   sehr   kompetent   begleitet   wurden die   "Bergischen"   und   der   Solist   von   Pianistin   Barbara   Uhling.   "Wo   die Nordseewellen   rauschen"   war   der   passende   Schlusspunkt   des   Konzerts, das Publikum sang begeistert und kräftig mit. (wgü)   
FRAUENCHOR  DACAPO  e.V.
Frauenchor DaCapo e.V.  Wuppertal
„WengterOwend – WeihnachtsZeit“ Es sollte ein etwas anderes Adventskonzert werden: Kein feierliches, besinnliches Kirchenkonzert, sondern fröhlich und doch stimmungsvoll. Für den bergischen Akzent sorgten OPAA (Otti Ay, Paul Decker, Atti Reinartz und Jörg Abbing) mit „toffen Leedchen un Palaver över’n Wengter un Chreßdag“. Ein besonderes Highlight war die musikalisch untermalte „Chreßdagsgeschechte“ vorgetragen von Paul Decker. DaCapo entführte in die weiße Winterzeit mit Glockenklang „Jingle Bells“, mit der Schlittenfahrt in Petersburg und dem Winter in Kanada, aber auch mit den traditionellen Weihnachtsliedern „O Tannenbaum“, “Leise rieselt der Schnee“ und „Fröhliche Weihnacht“. Nach Plätzkes un wat tu drenken in der Pause begann der weihnachtliche Teil des Programmes mit einem „Süßer die Glocken nie klingen - Flashmob“ mit unseren Überraschungsgästen von den „Bad Boys“ aus Dortmund, die im Sommer bei unserem Konzert mitwirkten. Die von ihnen am Ende des Programms vorgetragene moderne Version von „Winterwunderland“ war noch ein zusätzliches, unerwartetes Highlight. Ein großes Dankeschön dafür nach Dortmund! Die begeisterten Zuhörer erlebten ein ganz besonderes Konzert. Catrin Beckhoff
Konzert am 03.12.2016